„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“ Loriot

Der Mops stammt ursprünglich aus China, ca.663 v. Chr. Ab ca.1425 kam er nach Europa. Ab 1877 wurden auch die schwarzen Möpse hier bekannt. Sein Negativ Image bekam der Mops im 19.Jhd.,da er da allein stehenden, adeligen Damen als Gesellschaftshund diente und der vormals aktive, muskulöse Hund zum behäbigen, fetten, faulen Couchpotato degradiert wurde. Um die Jahrhundertwende kam dann die Rettung.

Unser  Mops hat eine längere Schnauze, wodurch das Gaumensegel mehr Platz hat, größere Nasenlöcher und keine dicken überlappenden Nasenfalten, die ihm die Atmung erschweren, sondern idealer weise ist die Nasenfalte in der Mitte unterbrochen bzw. liegt zurück und die Nase bzw. der Oberkiefer stehen heraus und sind gut sichtbar. Dazu keine hervorquellenden Augen, die bedingt durch die Rundköpfigkeit eine große Verletzungsgefahr bieten und ein etwas höheres Gangwerk.

 

Charakterlich ist der Mops ein absoluter Charmebolzen, voller Güte und Sanftheit. Er liebt Kinder, ist sehr anhänglich, aber auch verspielt und furchtlos. Aus Erfahrung kann ich sagen, das unsere Möpschen immer jedem und allem aufgeschlossen gegenüberstehen. Sie begegnen jedem und allem freundlich.

Erwähnenswert wäre da noch ihre "Stapelleidenschaft", d. h. Möpschen liegen gern übereinander wenn sie schlafen oder auch nur ausruhen, am liebsten mit Artgenossen, aber auch mit allen anderen Familienmitgliedern wird fleißig "gestapelt".